Sam Altman, der CEO von OpenAI, hat Startups des renommierten Y Combinator-Programms ein ungewöhnliches Angebot unterbreitet: Statt Bargeld bietet er ihnen OpenAI-Tokens im Wert von 2 Millionen US-Dollar im Austausch für Unternehmensanteile an.
Dieser Schritt, von Altman selbst auf X als 'tokenmaxxing' bezeichnet, könnte die Art und Weise, wie KI-Startups finanziert werden, grundlegend verändern. Es handelt sich um eine direkte Investition in Form von digitalen Assets, die an die Nutzung von OpenAI-Diensten gekoppelt sein könnten.
Für die betroffenen Startups bedeutet dies Zugang zu Kapital und möglicherweise bevorzugten Zugang zu OpenAI-Technologien. Gleichzeitig müssen sie jedoch die Implikationen dieser 'Token-Ökonomie' für ihre Unternehmensbewertung und zukünftige Finanzierungsrunden genau prüfen.
Die Initiative wirft wichtige Fragen auf: Wie stabil ist der Wert dieser Tokens? Welche Liquiditätsoptionen gibt es für Startups, die diese Tokens erhalten? Und wie wird sich dieser Ansatz auf die traditionellen Venture-Capital-Modelle auswirken, die bisher den Markt dominierten?
Quelle: Business Insider, Stand: 2026-05-20.






